Serbatoi

Der Vollzug des Gewässerschutzgesetzes liegt in der Kompetenz der Kantone. Der Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten ist in erster Linie in Artikel 22 GSchG mit den unbestimmten Rechtsbegriffen „Flüssigkeitsverluste verhindern, leicht erkennen und zurückhalten“ geregelt, welche die Kantone für den Vollzug präzisieren müssen. Die KVU hat im Namen aller Kantone die Vollzugshilfen für die Lagerung von wassergefährdenden Flüssigkeiten herausgegeben. Zurzeit werden diese Regelungen überarbeitet und auf das neue Bauprodukterecht abgestimmt.


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